$text = (new PdfParser())->parseFile('/path/to/file.pdf')->getText();
The issue is that text parts (?) of the PDF are misplaced / not in order and partly mixed up. Text A which appears after text b in the PDF, is reversed in the extracted text (see screenshot). Other texts are cut up and mixed with others, such as:
5 des vorgenannten Vertrages, dass weitere Einrichtungen
des Zentralrats auf freiwilliger Basis gefördert werden, und zwar die Hochschu-
le für Jüdische Studien und das Zentralarchiv I S. 1598)zur Erforschung steht einer dergeplanten Geschichte För-
derungDerder JudenVertrag der in Nathanzwischen Deutschland, Peter der BundesrepublikLevinsonlediglich ausStiftung Klarstellungsgründen. Deutschland nicht entgegen. und dem SoEs Zentralrat handelterfolgte sich der die
JudenRegelungnämlich in beiDeutschland in derArtikel finanziellen (Bundesgesetzblatt Förderung der genannten Einrichtungen um Zu-
wendungen im Sinne des Bundeshaushaltsrechts nach den Vorgaben des Haus-
haltsgesetzgebers, während die Vertragsleistungen eine andere Rechtsgrundlage
Zuständigkeitsbereich des Zentralrats der Juden in Deutschland
21. Wahlperiode 10.09.2025
– Drucksache 21/1129 –
Deutscher Bundestag Drucksache 21/ 1576
Mieke Bremer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Bodo Ramelow, Clara Bünger, Anne-
der Bundesregierung
Antwort
10593344.html). Ergänzt wird diese Aussage von Josef Schuster noch mit dem
Hinweis auf die vom Zentralrat initiierte Gründung der Nathan Peter Levinson bezeichnet-wadephuls-aeusserung-ueber-zwangssolidaritaet-als-entgleisung-1
Stiftung, welche die Ausbildung für ein liberales Rabbinerseminar an der Uni-www.faz.net/aktuell/politik/inland/schuster-
versität Potsdam übernehmen soll, und die Errichtung des Militärrabbinats.
Eine Kooperationsvereinbarung mit der Universität Potsdam liege laut Josef
„Der Zentralrat ist auch das Dach der jüdischen Gemeinden und vertritt alle
Schuster jedoch nicht vor, die staatliche Förderung laufe laut den Aussagen
Denominationen. Er ist die gesellschaftliche, politische und religiöse Vertre-
von Josef Schuster jedoch schon über die Nathan Peter Levinson Stiftung.
tung des deutschen Judentums.“ (
In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 17. Juli 2025 wird der Präsi-
dent des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, folgendermaßen
Vorbemerkung der Fragesteller
zitiert:
2, 5 und 6 offen oder ver-
deckt geben darf? 6 Absatz 1 festgelegt ist, dass es keine weiteren
Finanzmittel neben den genannten in Artikel
1. Wie begründen sich die Finanzmittel für die Nathan Peter Levinson Stif-
tung im Entwurf des Bundeshaushalts 2025, wenn doch im Staatsvertrag
zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden
in Deutschland in Artikel
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern
vom 9. September 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
4 Absatz 1 und 2 des Grundgesetzes um-
fasst die Freiheit, „[…] aus gemeinsamem Glauben sich zu einer Religionsge-
Essellschaft gibt in zusammenzuschließender Bundesrepublik Deutschland und zu organisieren. kein förmliches Verschiedene Verfahren Strömun- für die
gen einer Religion haben dabei das Recht, sich unabhängig voneinander zu or-
Anerkennung als Religionsgemeinschaft. Das Grundrecht der Religions- und
ganisieren“ (vgl. Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE)
Weltanschauungsfreiheit aus Artikel
123, 148, 177). Religionsgemeinschaften bedürfen keiner Anerkennung durch
den Staat, um als Religionsgemeinschaft zu gelten und in Erscheinung treten zu
dürfen.
Rechtliche Grundlage für die geplante institutionelle Förderung der Nathan
Peter Levinson Stiftung wäre das Haushaltsgesetz zur Verabschiedung des Bun-
deshaushaltes 2025, mit dem dieser in Kraft gesetzt wird. Dies ist zzt. nicht
erfolgt, entsprechend wird die Nathan Peter Levinson Stiftung aktuell noch
nicht aus dem Bundeshaushalt gefördert. Nach Verabschiedung des Bundes-
haushaltes 2025 steht die Förderung unter dem Vorbehalt der erforderlichen zu-
wendungsrechtlichen Prüfungen und Beteiligungen. Für die Förderung würden
im Bundeshaushalt 2025 keine zusätzlichen Mittel eingestellt. Es handelt sich
auch nicht um eine geplante Zuweisung von Mitteln an den Zentralrat der Ju-
den in Deutschland. Im Gegenteil plant dieser nach Kenntnis der Bundesregie-
2, 5 und 6 des Vertrages lässt sich jedenfalls nicht ableiten, dass es keine
rung in erheblichem Maße eine eigene Beteiligung an der Förderung der Na-
weiteren Finanzmittel „offen oder verdeckt“ geben darf. Der Vertrag schließt
than Peter Levinson Stiftung.
weitere freiwillige Förderungen nicht aus.
2 und 5 des Vertrages gewährten Leistungen hinaus keine weiteren fi-
– 2 – Deutscher Bundestag – 21. Wahlperiode
Drucksache 21/ 1576
nanziellen Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland herantragen. Damit
Nach Artikel 6 Absatz 1 des Vertrages wird der Zentralrat der Juden über die in
wurde lediglich vereinbart, dass der Zentralrat der Juden keine weiteren finan-
Artikel
13.
ziellen Leistungen „beanspruchen“ wird. Der Vertrag mit dem Zentralrat der
haben, vgl. auch die Gesetzesbegründung zu den Artikeln 4 und 5 des Vertra-
Juden bringt vielmehr seine Offenheit gegenüber weiteren finanziellen Leistun-
ges, Bundestagsdrucksache 15/879, S.
gen in mehrfacher Hinsicht zum Ausdruck. Aus der Zusammenschau der Arti-
kel
2. Auf welcher rechtlichen Grundlage liegen laut Bundesregierung die zu-
sätzlichen Mittel im Bundeshaushaltsentwurf 2025 für den Zentralrat der
Juden in Deutschland, welche über die Nathan Peter Levinson Stiftung
ausgezahlt werden?
angssolidaritaet-als-entgleisung-110593344.html )?
aktuell/politik/inland/schuster-bezeichnet-wadephuls-aeusserung-ueber-zw
www.faz.net/
3. Wurde der Zentralrat der Juden in Deutschland als Religionsgemeinschaft
anerkannt, und wenn ja, wann, und woraus leitet sich der Anspruch ab,
„die religiöse Vertretung des Deutschen Judentums“ zu sein (
1 des Vertrages) notwendig ist, dem Zentralrat der Juden in
Deutschland. So spricht der Vertrag von „integrationspolitischen und sozialen
352), legt konkrete Aufgaben des Zentralrats nicht fest, sondern überlässt
Aufgaben des Zentralrats“ sowie von „überregionalen Aufgaben“, vgl. Arti-
die Entscheidung darüber, 1 deswas Vertrageszur Erfüllung vom des 25. Vertragszwecks April 2023 (BGBl. (vgl. Präam-2023 I
belNr. und Artikel Januar 2003 (BGBl. I S. 1598), zuletzt
geändert durch Artikel
Eine „Neuverteilung von Aufgaben“ im Sinne der Fragestellung ist nicht erfor-
derlich. Der Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zent-
ralrat der Juden in Deutschland vom 27.
Ein Einverständnis im Sinne der Fragestellung besteht nicht und ist auch nicht
erforderlich.
April 2023 hat sich unter dem Dach des Zentral-
rats der Juden in Deutschland der Jüdische liberal egalitäre Verband (JLEV)
gegründet. In der Allgemeinen Rabbinerkonferenz (ARK), einem Gremium
unter dem Dach des Zentralrats der Juden in Deutschland, sind nach Kenntnis
der Bundesregierung Rabbiner und Rabbinerinnen vereinigt, die sowohl in jü-
dischen Einheitsgemeinden als auch in liberalen jüdischen Gemeinden in
Deutschland tätig sind. Für die Berücksichtigung des liberalen Judentums
Für die Bundesregierung ist gegeben, dass der Zentralrat der Juden in Deutsch-
spricht auch, dass der Zentralrat der Juden in Deutschland aus der vertraglichen
land nach seinem Selbstverständnis für alle Richtungen innerhalb des Juden-
Leistung, die er jährlich aus dem Vertrag mit der Bundesregierung erhält, einen
Die Fragen 4a und 4b werden gemeinsam beantwortet.
tums offen ist und auch das liberale Judentum berücksichtigt: Unter dem Dach
Anteil an die Union progressiver Juden in Deutschland weiterreicht.
des Zentralrats der Juden sind auch Gemeinden organisiert, die sich der libera-
len Strömung im Judentum zurechnen. Nach Kenntnis der Bundesregierung ist
ein gewichtiger Teil der bei der Union progressiver Juden in Deutschland als
Mitglieder geführten jüdischen Gemeinden zugleich Mitglied im Zentralrat der
Juden in Deutschland. Am 20.
Dezember 2019) zugesagt hat, die Plura-
lität der religiösen Denominationen zu sichern und hierfür die Autori-
sierung der K.d.ö.R. UPJ vorgelegt hat?
– 3 –
Deutscher Bundestag – 21. Wahlperiode
Drucksache 21/ 1576
4. a) Ist nach Ansicht der Bundesregierung der Zentralrat der Juden in
Deutschland der religiöse Vertreter des Liberalen Judentums, und
wenn ja, wie begründet die Bundesregierung die Nichtbeachtung der
Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) UPJ (Union Progres-
siver Juden), wenngleich bei der Errichtung des Militärrabbinats der
Zentralrat der Juden in Deutschland dem Bundesministerium der Ver-
teidigung noch schriftlich (5.
b) Wie beurteilt die Bundesregierung diese aus Sicht der Fragesteller be-
stehende Vereinnahmung und Verdrängung des religiösen, eigenständi-
gen Bekenntnisses?
5. a) Wann wurde nach Kenntnis der Bundesregierung durch Vertreter der
Union Progressiver Juden in Deutschland bzw. der Denomination, die
auch das religiöse Bekenntnis für die Ordination der im Abraham
Geiger Kolleg ausgebildeten Rabbiner und Kantoren darstellt, ein Ein-
verständnis mit der Bundesregierung oder dem Zentralrat der Juden in
Deutschland hergestellt, dass die staatliche Förderung zur zukünftigen
Ausbildung der liberalen Rabbiner und Kantoren vom Abraham
Geiger Kolleg zur Nathan Peter Levinson Stiftung übergehen soll?
b) Wann und mit welchem Vertrag oder mit welcher vertraglichen Ände-
rung wurde diese Neuverteilung der Aufgaben durch die Bundesregie-
rung und den Zentralrat der Juden in Deutschland geregelt?
000 Euro vor.
06, Kapitel 0601, Titel 685 14)
sieht für die Union progressiver Juden in Deutschland eine finanzielle Förde-
rung in Höhe von bis zu 250
Jahren jährlich im Rahmen
von Projektförderungen und in kontinuierlich steigender Höhe unmittelbar
Ausdurch Artikel das Bundesministerium 4 des Grundgesetzes des lassenInnern sich gefördert. keine AnsprücheDer aktuelle auf Regierungs- bestimmte
entwurfstaatliche für Leistungen das Haushaltsjahr ableiten 2025(BVerfGE (Einzelplan 123, 148, 178). Die Union progressi-
ver Juden in Deutschland wird seit mindestens 19
Die Bundesregierung beachtet die jeweils einschlägigen Vorgaben der Recht-
sprechung.
Die Fragen 6 und 7 werden gemeinsam beantwortet.
– 4 – Deutscher Bundestag – 21. Wahlperiode
Drucksache 21/ 1576
http://lexetius.com/2002,2130 )?
Februar 2002 – 7 C 7.01; Oberverwaltungsgericht (OVG)
kel 1 Satz 2 und 3 des Vertrages. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 1
Sachsen-Anhalt
verwiesen.
6. Wie berücksichtigte die Bundesregierung bei der Erstellung des Haus-
haltsentwurfes 2025 das ergangene Urteil des Bundesverwaltungsgerichts
zur finanziellen Beteiligung einer Jüdischen liberalen Gemeinde, die zur
123, 148 ff.)?
K.d.ö.R. UPJ gehört und nicht bereit war, von der Verteilung staatlicher
Mittel ausgeschlossen zu sein (Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Ur-
teil vom 28.
B. der Staat dürfe eine Religionsgemein-
7. schaft nicht in ein Abhängigkeitsverhältnis von einer anderen Religionsge-Wie setzt die Bundesregierung die verfassungsrechtlichen Vorgaben aus
denmeinschaft ergangenen bringen, Leitsätzen, aus dem z. Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur
angemessenen Beteiligung an staatlichen Mitteln, sich nicht dem Zentral-
rat der Juden in Deutschland unterordnen zu müssen, wenn es sich um
eine eigenständige Denomination handelt, um (BVerfGE
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Is there an existing issue for this?
Are you using the latest version of this package?
Can other PDF readers read the file?
When running this snippet
I run into the following issue/exception (Please attach the pdf)
The issue is that text parts (?) of the PDF are misplaced / not in order and partly mixed up. Text A which appears after text b in the PDF, is reversed in the extracted text (see screenshot). Other texts are cut up and mixed with others, such as:
Here is a screenshot of the first part of the PDF (left) and the extracted text (right):
Related PDF: btd_21_1576_2101576_copy_from_2025-10-10_12-28-17.pdf
I can create a PR to have a failing test (in addition to #277) if that helps.
Here is the raw text:
Do you allow attachment files to be used in tests to prevent regressions?